Hinweis: Wenn du das Video nicht abspielen kannst, kannst du vermutlich bei den Cookies der Verwendung von Youtube nicht zugestimmt.
Du kannst das auf der Seite unten links unter "Cookies" das wieder ändern.

Viele machen am Anfang den Fehler, sich zu früh auf die Webseite zu fokussieren. Außerdem glauben viele, sie würden nur einmal eine Webseite erstellen und die Homepage dann nicht wieder überarbeiten müssen. Dadurch wird einerseits Zeit verschwendet und der ideale Zeitpunkt verpast, um die Homepage zu überarbeiten.

In diesem Beitrag erfährst du, warum du nicht mit einer super professionellen Webseite starten solltest, welche Art Homepage du am Anfang wirklich brauchst und wann der ideale Zeitpunkt gekommen ist, um ggf. mit einem Profi an der Seite Deine Website zu überarbeiten.

 

Warum glauben so viele Gründer, dass sie unbedingt eine Webseite brauchen?

Am Anfang geht häufig folgendes in den meisten Köpfen von Gründern vor:

„oh… ich hab eine tolle Idee. Davon muss ich unbedingt anderen erzählen. Aber wenn ich diese Menschen treffe, wäre es doch gut, wenn ich eine Visitenkarte hätte, damit ich in Erinnerung bleiben kann. Und auf die Visitenkarte gehört die Webseite drauf, sonst macht die Visitenkarte ja keinen Sinn. Das heißt ich brauch eine Webseite und die muss super professionell aussehen, sonst werde ich nicht ernst genommen.“

 

Hartnäckige Website-Mythen unter Start-ups und Gründern

Hier stecken ein Haufen Annahmen drin, die nicht so ganz richtig sind. Die will ich spaßeshalber mal ausräumen:

  1. Du brauchst keine Visitenkarte, um in Erinnerung zu bleiben. Es gibt Xing, LinkedIn und Social Media dort kannst du dich super mit anderen vernetzen und in Kontakt bleiben.
  2. Du kannst eine Visitenkarte ohne Webseite drucken. Ja. Das geht. Du kannst dort bspw. deine Facebook-Seite oder dein Instagram-Profil verlinken. Und auch wenn man am Anfang nicht so viel Geld hat, sind 40€ für das Neu-Drucken einer Visitenkarte sicherlich erschwinglich.
  3. Die Webseite muss am Anfang gar nicht so wahnsinnig professionell sein. Was viele nicht wissen: Du hast als Gründer ein kleines bisschen Welpenschutz. Andere Marktteilnehmer werden dich ohnehin nicht ganz ernst nehmen und sich von einer vermeintlich professionellen Webseite nicht blenden lassen. Und das ist nicht schlimm! Am Anfang hast du ohnehin nichts anderes, als eine Vision – und die gilt es zu transportieren.
  4. Du brauchst die Webseite nicht, um ein Millionenbusiness aufzubauen. Alisha Belluga bspw. hatte immer nur Produkt/Angebot-Landingpages und nie eine komplette Webseite und sie hat es auch geschafft, Kunden zu begeistern. Und zwar viele Kunden. So viele, dass sie ein 8-Stelliges Business nur mit ihrer Social Media Präsenz aufgebaut hat.

Mindblowing, oder? Hast du so noch nicht drüber nachgedacht, richtig?

Naja… aber nehmen wir mal weiter an, du wüsstest davon nichts und machst eben den Fehler Nr. 1 und beschäftigst dich direkt am Anfang mit der Webseite.

 

Was ist eine häufige Strategie, um eine Webseite zu erstellen?

Wenn Gründer loslegen, glauben sie wie gesagt, dass die Webseite super cool aussehen muss. In den meisten Fällen haben sie keine Ahnung, wie das funktioniert. Also gibt es zwei Typen von Gründern:

  1. Typ A: Es irgendwie selbst versuchen und auf Baukasten-Systeme etc. zurückgreifen, weil das augenscheinlich so einfach ist
  2. Typ B: Alles Geld zusammenzukratzen und zum Profi zu gehen. Das heißt, es wird ein Designer und ein Webentwickler beauftragt und wirklich viel Geld investiert. Häufig wird ein 4-5-stelliger Betrag gleich am Anfang in die Webseite investiert.

Und dann fährt das an die Wand.

Welche Probleme treten bei der zu frühen Erstellung einer Homepage auf?

Die Probleme, die auftreten können, hängen von dem Typ ab, den ich eben beschrieben habe.

Im ersten Fall (Typ A) hat das Baukastensystem zwar irgendwie funktioniert, aber am Ende sieht das alles andere als toll und professionell aus. Meist passen die Texte nach zwei Wochen so gar nicht mehr oder waren im Vorfeld schon schlecht, so dass niemand verstanden hat, worum es geht. Allerdings wird jetzt auch nicht stetig daran gearbeitet, die Homepage zu überarbeiten. Versteh mich bitte nicht falsch: Klar haben Gründer sowas wie Welpenschutz, aber wenn die Webseite so gar nicht geht, hilft sie dir eben auch so gar nicht. Dann solltest du es besser lassen.

Im zweiten Fall (Typ B) scheitert es, weil die Designer und Entwickler so fiese Fragen stellen, die man am Anfang nicht beantworten kann. Am Ende braucht es ewig, die Struktur festzulegen, sich auf die Optik zu einigen und Texte zu schreiben. Das heißt, die Webseite dauert deutlich länger als geplant (z.B. 2 Jahre statt 2 Wochen – kein Witz) und wird meist 3x so teuer, wie geplant. Und damit steigt die Hemmschwelle, die Homepage zu überarbeiten.

Warum fällt das Erstellen der Webseite gerade am Anfang so schwer?

Aber warum ist das so? Woher kommt es, dass das Projekt „Webseite“ gerade bei Gründern so häufig so grandios an die Wand fährt?

Weil es wirklich viel Klarheit braucht, damit eine Webseite gut wird – und die hat man am Anfang nicht. Und die wenigsten Designer oder Entwickler sind geschult, diese vielen fehlenden Informationen rauszukitzeln, die sie brauchen, um gut arbeiten zu können. (Kleiner Hinweis: Dafür brauchst du eher so jemanden, wie mich)

Ich hab ja schon gesagt, dass man am Anfang nur eine Vision transportieren kann, weil man am Anfang einfach nicht mehr weiß. In der Regel haben Gründer keine validen Ergebnisse, die belegen, was sie wie tun. Weil sie bisher noch nicht mit vielen Kunden gearbeitet haben, wissen sie nicht, wie sie ihr Angebot erklären müssen, damit sich die richtigen Kunden angesprochen fühlen. Obendrein wissen sie einfach nicht genau genug, mit wem sie überhaupt arbeiten wollen.

Klar haben viele Gründer häufig einen Business-Plan erstellt, um Förderungen oder andere Unterstützung zu bekommen. Aber was da bspw. unter Zielgruppe und Angebot drin steht, ist eben nur eine Vision oder eine Idee. Meist stellt sich erst in der Realität heraus, mit wem du besser arbeiten kannst und welcher Typ Mensch auf dein Angebot wirklich anspringt.

Das ging mir am Anfang auch so. Ich hatte tatsächlich eine Idee, was ich tun wollte. Aber wie genau ich das erreichen wollte, hatte ich keine Ahnung. Ich dachte am Anfang auch, dass ich kleinere Firmen bspw. aus der IT-Branche beraten und coachen könnte, klarer zu werden und dann hat sich herausgestellt, dass ich viel besser Solo-Selbstständige und dort speziell Coaches, Trainer und Berater akquirieren kann. Erst viel später wurde mir klar, was meine Kunden mitbringen müssen, damit sie meine Kunden sein können.

 

Welche Folgen hat der falsche Homepage Zeitpunkt für das Business-Wachstum?

Das heißt also, weil du am Anfang noch nicht klar bist und was du auch nicht sein kannst, weil du einfach noch so sehr am Anfang stehst, wird es dir wirklich schwer fallen, das richtige Design auszuwählen und Texte zu schreiben, die überzeugen.

Das ist jetzt nichts Schlimmes. Das ist normal.

Dummerweise entsteht jetzt ein Teufelskreis, wenn du dich darauf versteifst, ERST die Webseite fertig haben zu wollen, BEVOR du raus gehst. Weil du das Gefühl hast, nicht klar genug zu sein, was dir deine Webseite klar vor Augen hält, weil sie ja nicht vorwärts geht, gehst du nicht raus. Du bleibst in deinem stillen Kämmerlein sitzen und fühlst dich schlecht und schämst dich für die Webseite.

Und weil du nicht rausgehst, lernst du keine potentiellen Kunden kennen, die das einzige sind, was dir aus dem Teufelskreis raushelfen kann.

Und am Ende zweifelst du immer mehr an deiner Idee und an dir. *Dedum*

 

Was solltest du tatsächlich tun, statt dich am Anfang auf die Webseite zu versteifen?

Moment, was hab ich eben gesagt? Mit potentiellen Kunden reden hilft, um aus diesem Teufelskreis rauszukommen? Ja. Genau.

Nur wenn du mit denen redest, die deine Dienstleistung brauchen und wollen, kannst du herausfinden, welche Worte du brauchst, um sie zu beschreiben und damit lernst du deine Kunden immer besser kennen.

Und auch da brauchst du am Anfang nicht alle Details wissen. Klar wirst du damit überzeugender sein. Aber so lange du nur eine Idee hast, was du tust, kannst du Kunden eben auch nur von einer Idee oder Vision überzeugen.

Mit jedem Schritt, mit jedem Post, mit jeder Reaktion gewinnst du mehr Wissen über die Bedürfnisse und Probleme deiner Zielgruppe. Und das bringt dich immer mehr zu deiner perfekten Webseite. Genial, oder?

 

Was brauchst du, damit die Webseiten-Entwicklung schnell geht?

Ich habe jetzt ja schon mehrfach erwähnt, dass Klarheit wirklich essentiell ist, damit es mit deiner Webseite schnell geht.

Was solltest du konkret erarbeitet haben, damit das Projekt „neue Webseite“ oder „Homepage überarbeiten“ nicht scheitert:

  • Du solltest konkret wissen, mit wem du gut arbeiten kannst. Damit meine ich nicht Frauen zwischen 20-45. Das ist viel zu unspezifisch. Du brauchst die Info, welcher Typ Frau, welchen Charakter und Interessen hat sie? Was beschäftigt sie? (-> Tipps zur Auswahl der Zielgruppe)
  • Du solltest wissen, welche Probleme du besonders gut lösen kannst. Denn auch wenn du alle Probleme mit deinen Tools und Methoden lösen kannst, heißt es noch lange nicht, dass du es auch tun solltest oder willst. (-> Warum du dich fokussieren solltest)
  • Du brauchst Klarheit über die Meilensteine, die du mit deinen Kunden anstrebst und wie du genau vorgehst, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Idealerweise orientieren sich auch deine Angebote und Pakete an diesen Meilensteinen. (-> Warum du Pakete brauchst)
  • Du solltest den konkreten Nutzen und die Ergebnisse deiner Kunden kennen. Das weißt du natürlich erst dann, wenn du schon mit Kunden gearbeitet hast und vielleicht so 4-5 Testimonials eingesammelt hast. (-> Authentisches Marketing)
  • Du solltest deine Werte kennen, für die dein Unternehmen steht (Achtung: diese unterscheiden sich manchmal von den persönlichen Werten) und welches nonverbale Gefühl du deinen Kunden vermitteln willst. Diese sind die Basis für Grafik-Entscheidungen, Farben, Schriften und Bilder-Optik (-> Warum Branding nützlich für dein Business-Wachstum ist)
  • Du solltest wissen, warum du das alles tust und was dich von anderen unterscheidet. Warum kommen deine Kunden zu DIR und gehen nicht zu jemanden anderes? Was verkörperst du, was deine Kunden auch wollen? (-> Was ist ein USP?)
  • Idealerweise weißt du sogar, wo und wie genau dich deine Kunden finden und mit welcher Strategie du sie am leichtesten gewinnst. (-> Tipps zum Thema Strategie)

 

Wenn du noch nicht so genau weißt, ob du das für dich schon erarbeitet hast, mach mein Quiz mit und erfahre, wo du aktuell ansetzen musst. Wenn du  Klarheit haben willst und diese Themen angehen willst, sprich mit gern an.

 

Was machst du in der Übergangszeit?

Wenn du merkst, dass du eben noch nicht in der Lage bist, die super coole, professionelle Webseite auf die Beine zu stellen, die du dir wünschst, aber irgendwie gefühlt eine Webseite brauchst, um loszulegen, gilt es einen Gang zurückzuschalten.

Verabschiede dich für den Moment davon, dass deine Webseite gleich zu Anfang das Allheilmittel für alles ist.

Häufig denken wir, dass die Webseite:

  • Von allein Kunden gewinnen soll
  • In Suchmaschinen gefunden werden muss
  • Beeindruckend aussehen muss
  • Überzeugend sein muss

Das ist alles richtig. Das soll die Webseite auch tun – und das kann sie auch. In der Regel kann sie das allerdings NICHT am Anfang.

Also gilt es, am Anfang sich von den eigenen Erwartungen zu lösen und hier erstmal etwas einfaches zu machen. Etwas, was dich bei deinen ersten Akquise-Bemühungen unterstützt, aber dich nicht ewig aufhält. Eben 20-80.

 

Welche Art von Webseite brauchst du am Anfang oder als Gründer?

Für den Anfang brauchst du noch nicht alles in epischer Breite durchdacht und fertig haben. Am Anfang reicht es, wenn du dir etwas Einfaches baust. Einen One-Pager bswp.

Was ist ein One-Pager? Das ist im Grunde nur die Startseite. Eine Art erweiterter Visitenkarte. Dort finden sich zu allen wichtigen Punkten ein paar Sätze auf einer Seite, die grob erklären:

  • Wen du grundsätzlich ansprechen willst
  • Was du mit deinem Angebot bezwecken willst
  • Wer du bist und was deine Vision für dein Unternehmen ist
  • Warum und wie du auf die Idee gekommen bist
  • Wie man dich kontaktieren soll

Die Kontakt-Möglichkeit ist super wichtig. Das kannst du bspw. über ein Kontakt-Formular oder ein Terminbuchungstool lösen. Dann verweist du auf deine Social Media Kanäle für weitere Informationen, wo du deine aktuellen Fortschritte und Gedanken teilst und eine Community aufbaust, die deine Vision teilt. Fertig.

Halt dich auch am Anfang nicht zu sehr mit Branding und Logo auf. Auch dafür hast du am Anfang zu wenig Informationen. Du kannst das später auch alles noch ändern.

Am Anfang brauchst du dir auch keine Gedanken über Suchmaschinenoptimierung zu machen. Eine einzige Seite für Suchmaschinen aufzubereiten, wird ohnehin nicht funktionieren.

Wichtig ist auch, dass dir bewusst ist, dass das diese Webseite nur ein Zwischenzustand ist, den du irgendwann angehen und optimieren solltest. Das heißt, du kommst gar nicht drum herum, deine Webseite zu überarbeiten.

 

Warum solltest du regelmäßig deine Homepage überarbeiten?

Neben dem zu frühen Start der Webseite machen viele Gründer auch noch diesen Fehler: Sie glauben, sie können sich EINMAL mit der Website beschäftigen und müssten sie dann nie wieder anfassen.

Weit gefehlt. Die Webseite sollte idealerweise den Reifegrad deines Unternehmens wiederspiegeln. Das heißt, wenn du gerade ein Gründer bist, ist es völlig ok, etwas einfaches zu bieten. Je älter dein Unternehmen ist, desto mehr Informationen sollte deine Homepage bereit stellen. Vor allem, weil eigener Content für dich super nützlich sein kann.

Eine gute Webseite wächst mit deinem Unternehmen und sollte stetig überarbeitet und erweitert werden. Mit einem One-Pager hast du hier zumindest schon die Basis geschaffen. Aber mittelfristig brauchst du eine umfangreiche Über-Dich-Seite, solltest dein Angebot auf einer separaten Salespage besser erklären oder bspw. einen Blog einbinden.

Außerdem finden Kunden und auch Google es interessant, wenn die Website häufige überarbeitet wird.

Je mehr du allerdings initial in die Webseite investiert hast (Geld und Zeit), desto höher ist die Hemmschwelle, später deine Homepage anzupassen und zu optimieren. Du denkst dann, dass hinter jeder Änderung viele Kosten auf dich warten (was vermutlich auch stimmt) oder du hängst an den Texten, weil du sehr viel Herzblut investiert hast.

(Mein Tipp: lerne frühzeitig, selbst deine Webseite anzupassen, damit du nicht von Entwicklern abhängig bist z.B. mit meinem Webseiten-Kurs)

 

Wann ist der ideale Zeitpunkt, für eine professionelle Webseite?

Ich habe ja eingangs gesagt, dass eine professionell erstellte Webseite schnell teuer werden kann und eigentlich nichts für Businesseinsteiger oder Existenzgründer ist.

Und ich habe schon erklärt, was du alles erarbeitet haben solltest, um deine Webseite schnell entwickeln zu können.

Zusammenfassend könnte man sagen, dass der ideale Zeitpunkt für eine professionelle Webseite und damit für eine Hompage Überarbeitung eher nach 2-3 Jahren ist. Dann hast du mit genügend Kunden gearbeitet und genug Erfahrungen über dein Angebot erarbeitet, dass es dir deutlich leichter fallen sollte, die Webseite umzusetzen. Vorher würde ich dir eher etwas Einfaches empfehlen.

In der Regel weißt du dann auch schon, wie deine Marketing-Strategie und dein Kundengewinnungsprozess aussieht. Je genauer du weißt wo und wie deine Kunden zu dir finden, desto eher kannst du dir auch den passenden Spezialisten für deine Website suchen. Wenn du bspw. weißt, dass du Suchmaschinenoptimierung brauchst, weil deine Kunden nach dem Problem suchen, was du lösen kannst, weißt du eben auch, dass du einen Webseiten-Entwickler brauchst, der dies mitberücksichtigen kann.

Der Trugschluss ist tatsächlich, dass eine einzelne Person alles kann: Positionierung, Branding, Design, Technik, SEO, DSGVO, Conversionoptimierung etc. Meist findest du Spezialisten für einzelne Bereiche. Je genauer du weißt, welche Bereiche du brauchst, desto eher weißt du, worauf du achten musst.

 

Make or Buy: Solltest du deine Webseite selbst erstellen oder erstellen lassen?

Der Vorteil, wenn du die Webseite selbst erstellen kannst, liegt darin, dass du dann immer wieder schnell Anpassungen vornehmen kannst (wie bspw. Button einfügen, Bilder tauschen oder Texte anpassen). Du machst dich dann nicht von einem Entwickler abhängig, der für kleinere Dinge häufig keine Zeit hat und sie dann ewig dauern.

Der Nachteil, beim Selbsterstellen ist, dass du ggf. Seiten baust, die nicht gut aussehen (ist alles mit einer guten Anleitung zu lösen) und dass du dich um die ganze Hintergrund-Technik auch selbst kümmern musst. Während das Gestalten von Seiten mit den richtigen Tools ganz einfach wird, bleibt die Technik dahinter eher komplex. Damit muss man sich wirklich beschäftigen wollen.

Wenn du wenigstens ein bisschen Technikaffinität mitbringst und dir zutraust, die Technik bspw. mit einem Kurs zu erarbeiten, würde ich dir immer raten, die Webseite selbst zu erstellen oder es zumindest zu lernen. Dazu brauchst du aber auch eine gute Anleitung, wie du Seiten ansprechend aufbaust, sonst sieht die Webseite hinterher furchtbar aus. (wie bspw meinen Webseiten-Kurs, wo du genau das alles lernst)

Wenn du merkst, dass du Schnappatmung bekommst, bei dem Gedanken dich irgendwie mit der Technik auseinander zu setzen, würde ich dir raten, lass dir die Webseite von einem Profi entwickeln. Es selbst zu versuchen bringt es dann nicht. Auch der beste Kurs, macht dich nicht plötzlich technikaffin.

Es gibt natürlich auch Hybrid-Lösungen. Viele Entwickler oder Designer bieten an, dich bei der Erstellung deiner Webseite zu unterstützen. Das heißt, sie bauen dir das Gerüst und du kannst es danach selbst anpassen. Vielleicht suchst du dir auch jemanden, der dich ggf. bei technischen Problemen unterstützen kann.

 

Wie kommst du zu deiner Webseite?

Wenn du jetzt durch meine Ausführungen oder mein Quiz gemerkt hast, dass du noch nicht klar genug bist, um das Projekt „eigene neue Webseite“ oder „Hompage überarbeiten“ anzugehen, sprich mich gerne an. Diese Klarheit herzustellen ist definitiv meine Spezialität. 🙂

Wenn du jetzt festgestellt hast, dass du die Webseite selbst in die Hände nehmen willst, empfehle ich dir meinen Webseiten-Kurs. Dort erkläre ich dir die WordPress-Technik, die Tools, die du brauchst, um es dir leicht zu machen (bspw. die Thrive Suite) und gebe dir Tipps zur Strategie, Struktur, Gestaltung, Design und Texte. (Besonders das Kapitel Design fanden meine Kunden besonders genial, weil das so kaum einer erklärt.)

Du willst einen Vorgeschmack: Dann lade dir hier meine Design-Tipps für die Webseite runter.

Über die Autorin Jasmin Grigutsch

Meine Leidenschaft sind Themen wie Strategisches Marketing, Corporate Identity, Positionierung und Marketing. Ich unterstütze Selbstständige Powerfrauen dabei ihre Großartigkeit zu entdecken und diese am Markt so zu positionieren, damit sie die richtigen Kunden erreichen.

Folge mir auf

Was sagst du dazu?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit markiert.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Das könnte dich auch interessieren

Jetzt Newsletter abonieren um laufende Updates zu bekommen